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Die markgräfliche Burg

Vor dir tut sich das Innere der Burg auf...

Die trutzige Burg stammt noch aus den ältesten Zeiten der Stadt.
Ursprünglich befand sich an dieser Stelle eine hölzerne Befestigungsanlage auf einem kleinen Hügel, doch als die Geschäfte der Stadt und die politische Lage es nötig machten, ließ das Geschlecht derer von und zur Vlügelau an dieser Stelle die steinerne Burg errichten.
Die wechselnden Bewohner haben immer wieder etwas an ihr verändert und erweitert, so dass sich nun etliche Besucher beherbergen lassen.

Durch den Bau der Stadtmauer hat die Burg als eigentliche Zuflucht nicht mehr die Bedeutung wie noch Jahrzehnte zuvor, jedoch ist sie in die Verteidigungsanlagen integriert und übernimmt so den Schutz der süd-östlichen Stadtgrenze.

Gerüchte besagen, dass unter der Burg ein weit verzweigtes Netz aus Gängen in den Fels getrieben sei, das sich über viele Schritte hinweg unter der Stadt erstrecke.
Die Soldaten, die auf der Burg Dienst tun, sagen jedoch, unter der Burg gäbe es nichts außer große, gut gefüllte Vorratskammern und den Kerkertrakt.
Im großen Saal der Burg hält Markgraf Gorold Audienz und in einem Zimmer des selben Stockwerkes hat der Gelehrte Gratianus seine Kammer eingerichtet.